Algensalat

Habt ihr schon etwas von einem Algensalat gehört? Nein? Dann ist es heute so weit. Ich habe dieses Rezept selbst schon ausprobiert und bin sehr begeistert davon.

Auch wenn diese Beilage ein bisschen exotisch klingt – so ist sie gar nicht. Vor allem nicht, wenn man von der Zubereitung ausgeht. Es ist bei der Zubereitung egal, welche Algen ihr wählt. Es gibt die koreanische Version (Miyeok) und die japanische Version (Wakame). Beide Sorten schmecken ähnlich wie ein Urlaub am Meer.

Rezeptinfos

  • 🌐 미역무침
  • 🕑 5 min
  • 🥢 4 Portionen
  • 🍤 70 kcal p/P

Zutaten

  • 30 g getrocknete Miyeok
  • 50 ml Sojasauce
  • 50 ml weißer Essig
  • 2 EL Zucker
  • 1 kleine Zwiebel, halbiert und in dünne Ringe geschnitten
  • 2 Knoblauchzehen, fein gehackt
  • 1 EL geröstete Sesamsamen

Zubereitung

  1. Sucht euch eine große Schüssel und gebt die Algen hinein. Darauf gebt ihr kaltes Wasser. Das ganze lasst ihr eine Stunde stehen. Achtung: Die Algen „wachsen“ um ein Vielfaches, daher auch die große Schüssel.
  2. Danach nehmt ihr einen großen Topf und füllt diesen mit Wasser. Bringt das Wasser zum kochen und salzt es. Nun gebt ihr die Algen hinein und blanchiert sie etwa 30 Sekunden.
  3. Anschließend gebt ihr die Algen in ein Sieb und spült sie mit kaltem Wasser ab, bis die Algen schön kalt sind. Die Algen danach in mundgerechte Häppchen schneiden.
  4. Wenn die Algen geschnitten sind, gebt sie in eine Schüssel und mischt sie mit den weiteren Zutaten. Ihr könnt den Algensalat danach sofort servieren oder gut verschlossen in den Kühlschrank stellen.

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  • Die Braunalge Wakame (Undaria pinnatifida) ist nach Nori die wichtigste japanische Speisealge und gilt als Delikatesse. Sie wurde erfolgreich in der Bretagne eingeführt und wird seitdem auch dort kultiviert.. Eine Möglichkeit, sich gute Mineralstoffe einzuverleiben, ist das Kochen mit Meeresalgen.
  • Die Wakame-Alge ist so besonders einfach zu verwenden. Sie lässt sich meist ganz einfach in Gerichten mitkochen. man gibt sie gleich am Anfang bei und dünstet sie im Fett an besonders gut in Gemüsesuppen mit vielen Gemüsen kombiniert, passt super zu Zwiebeln, Lauch und Kohlgerichten
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Algensalat schmeckt relativ süß. Er wird zu besonders scharfen Speisen gereicht, um wohltuend für die Zunge zu sein. Durch den vergleichsweise hohen Zuckergehalt in der Beilage eignet sie sich nicht für jedes Gericht. Natürlich geht der persönliche Geschmack vor – wann immer ihr Lust darauf habt, gönnt euch welches. Vorbereiten und einfrieren solltet ihr den Algensalat allerdings nicht. Die Zubereitung geht dafür ja sehr schnell.

Letzte Aktualisierung am 15.12.2019 um 20:02 Uhr / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

News Reporter
Ich bin Nicole, 21 Jahre jung und komme aus dem schönen Thüringer Wald. Ich bin freiberufliche Texterin und in meiner Freizeit sauge ich alles was mit Büchern, Filmen und Serien zu tun hat, auf. <3
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