Was für uns Europäer die Petersilie ist, hat im Großraum Asiens das Zitronengras für sich eingenommen. Der Inhaltsstoff namens Citral, das eine ölartige Konsistenz besitzt, ist dafür verantwortlich, dass ein prägnanter Zitrusduft in der Luft liegt, sobald man die Pflanze in den Fingern zerreiben würde.
Die Pflanze wächst schilfähnlich in Stauden und sieht ausgerupft ein bisschen wie die Frühlingszwiebel aus.
Wo kann man Zitronengras kaufen?
In Supermärkten, die eine besonders große Gemüseauswahl haben, kann man Zitronengras unter Umständen bereits kaufen. Darüber hinaus zählt es zum Standardsortiment eines jeden gut sortierten Asiashops.
Eher seltener findet man es auf Bauern- oder Wochenmärkten. Bei uns wird es kaum angebaut, Zitronengras gelangt meist durch Importe zu uns.
Grundsätzlich gibt es aber auch gefriergetrocknetes Zitronengras, das man verwenden kann, wenn man es nicht in der eigenen Umgebung erhält.
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Wie sollte man Zitronengras lagern?
Wenn es sich um frisches Zitronengras handelt, sollte man es am besten in Zeitungspapier einwickeln und es danach in den Kühlschrank legen. Am besten in das Gemüsefach.
Es besteh auch die Möglichkeit, etwas Vorrat zu kaufen. Zitronengras lässt sich nämlich super einfrieren! Allerdings sollte man es zuvor schon portionieren.
Wie verwendet man Zitronengras?
Zitronengras ist sowohl eine wichtige Zutat für manche Gerichte als auch ein Mittel zum Nachwürzen. Man kann zum Beispiel Suppen, Soßen und Salate damit etwas verfeinern.
Darüber hinaus gibt’s auch Tee aus Zitronengras.
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