Krieg an der Grenze zu Nordkorea nicht länger ausgeschlossen

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Kurz nach der Angelobung von Moon Jaein zum neuen Präsidenten Südkoreas, der zunächst noch den Wunsch nach friedlichen Einigungen mit Nordkorea äußerte, kam es zu weiteren Provokationen seitens Nordkorea. Das Land arbeitet völlig unverhohlen an Langstreckenraketen, die es bis in die USA schaffen können. Bereits Präsident Trump droht mit Sanktionen gegen Kim Jongun und sein kommunistisch geführtes Regime. Nachdem die Raketen- und auch Atomwaffentests in Nordkorea während der letzten Monate bedenkliche Fortschritte gemacht hat, hält der Präsident einen militärischen Konflikt an der Grenze nun nicht länger ausgeschlossen.

Angestrebt wird nun zunächst eine Strategoie aus Sanktionen und dem Dialog, der nach wie vor zu Kim Jongun gesucht wird. Auch Russlands Präsident Wladimir Putin mahnt zum Dialog:

Wir müssen zum Dialog zurückkehren und aufhören, Nordkorea einzuschüchtern. Wir müssen Wege finden, diese Probleme friedlich zu lösen. Ob das möglich ist – ich denke, ja! – Vladimir Putin

Auch Trump, Präsident der USA, zeigt sich aktuell nicht mehr ganz so aggressiv in seinen Äußerungen gegenüber Nordkorea, obwohl er zunächst noch mit mehreren Alleingängen gegen das Land gedroht hat.

Dennoch ist auf mehreren Internetvideos zu sehen, wie russische Truppen verlegt werden. Pressesprecher des Temls – Dmitry Peskov – äußerte sich hierzu, dass Truppenverlegungen innerhalb Russlands nicht von öffentlichem Interesse seien. Er bestätigte hierbei weder, dass diese in Richtung Nordkorea ausgerichtet würden, noch dementierte er dies. Doch selbst Flugzeugträger seien unterwegs in dessen Richtung gesichtet worden. Wichtig in diesem Fall zu wissen: Russland und Nordkorea teilen sich gemeinsam eine etwa 20km lange Grenze.

Während US-Streitkräfte mit dem Aufbau von THAAD, einem umstrittenen Abwehrsystem gegen Raketen, auf der südkoreanischen Seite der Halbinsel begonnen haben, äußerte sich auch China kritisch über die Situation. Radare stuften dies als Sicherheitsgefahr ein – China warnte zu der Zeit noch vor unvorstellbaren Konsequenzen gegen einen Erstschlag.

Die Realität sieht so aus, dass es eine hohe Wahrscheinlichkeit für einen militärischen Konflikt an der Demarkationslinie gibt. – Moon Jaein

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Die nordkoreanischen Provokationen als auch Drohungen mit Atomschlägen würde Moon Jaein laut eigenen Worten jedenfalls niemals duilden. Admiral Harry Harris, Komandant der US-Pazifik, ließ zudem verlauten, dass das Verhalten seitens Nordkorea aktuell selbst dessen Verbündete China und Russland bedrohe. Er rief die Staatengemeinschaft deshalb dazu auf, Strafmaßnahmen gegen das nordkoreanische Regime zu verschärfen. Schließlich müssen sich alle Länder an Sanktionen, die seitens des UNO-Sicherheitsrates verhängt werden, halten. Nordkorea hat bereits mehrere solcher erhalten, die ihm die Verwendung ballistischer Raketentechnik untersagt.

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