Wie Idols unter den Spannungen zwischen Japan und Korea leiden

Wir befinden uns in Tokyo, wo der japanische Medienkonzern Tokyo Sports intransparente Berichterstattung durchführt. Es wird unter anderem gefordert, dass japanische Künstler, die in Korea als Idols aktiv sind, aus ihren Bands geschmissen werden sollen, um ins Heimatland zurückzukehren. Insbesondere die Namen der TWICE-Member Momo, Sana und Mina fallen dabei, genauso wie Juri Takahashi (früher AKB48, nun Rocket Punch) immer wieder dafür genannt wird.

Die Idols werden richtiggehend kritisiert dafür, dass sie Korea wirtschaftlichen Gewinn bringen.

Unter anderem geht es in den Vorwürfen auch darum, dass die Verkäufe von TWICE in Japan deutlich in die Höhe schießen. Und dennoch sollen Koreaner abwertend gegenüber den ausländischen Idols sein, was viele koreanische Netizens nun hart kritisieren. Sie fordern Quellen für diese Behauptungen, die Tokyo Sports bislang noch nicht liefern konnte.

Das koreanische Magazin Insight beschäftigt sich aktuell mit diesem Thema.


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