Sojasoße

Sojasoße ist selbst bei uns in Europa aus den meisten asiatischen Gerichten gar nicht weiter wegzudenken. Kein Wunder, dass es dann auch gerade in der koreanischen Küche zur Grundausstattung gehört. Hierbei werden zwischen zwei Arten unterschieden.

간장 gajang – Sojasoße

Die herkömmliche Sojasoße wird aus natürlich gebrühten Sojabohnen gewonnen. Es gibt eine eigene Sorte, die einen geringen Sodiumwert aufweist, welche 저염 jeoyum heißt, wobei eigentlich sämtliche koreanischen Marken darauf achten, diesen Wert so gering als möglich zu halten.

Die von Kikkoman* erhältlichen Soßen stellen eine gute Alternative dar, wenn ihr keinen Asiamarkt in eurer Nähe habt. Die Zusammensetzung besteht aus 50% Wasser, 10% Salz, 10% Weizen und 30% fermentierten Sojabohnen.

국간장 gukganjang / 조선간장 josunganjang – Suppensojasoße

Es handelt sich hier tatsächlich um ein traditionell koreanisches Lebensmittel, das zu 100% aus Sojabohnen besteht. Während kein Weizen zugefügt wird, setzen sich die Bestandteile zu 20% aus fermentierten Sojabohnen, 20% Salz und 60% Wasser zusammen. Sprich, es wird kein weiteres Anbauprodukt beigefügt, das den Geschmack der Bohnen beeinträchtigt. Wenn man diese Soße verwendet, fügt man zwar einen Zusatzgeschmack hin, verändert aber durch seinen hohen Salz- und Wassergehalt nicht den Geschmack des Essens. Neben der Verwendung für Suppengerichte kommt die Soße auch bei verschiedenen Gemüsebeilagen zum Einsatz.

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Letzte Aktualisierung am 19.08.2019 um 15:19 Uhr / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

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