My Love From Another Star

Science Fiction trifft auf Romantikkomödie: My Love From Another Star hat es sich scheinbar zur Aufgabe gemacht, gleich mehrere Genres miteinander zu vereinen. Gekonnt, wie ich finde, denn die Erzählungen fügen sich nahtlos in die Geschichte ein und haben ihren Teil dazu beigetragen, dass die Serie überhaupt erst so erfolgreich werden konnte. In 21 Episoden wird jeweils rund 70 Minuten lang eine süße Liebesgeschichte erzählt, in der es um sehr viel mehr, als eine einfache Beziehung geht.

Originaltitel
별에서 온 그대
Regisseur
Jang Taeyoo
Erscheinungsjahr
2013
Genre
Romantik, Drama, Comedy
Serienlänge
21 Episoden
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Schauspieler
Jun Jihyun als Cheon Songyi

Kim Hyunsoo als junge Cheon Songyi

Kim Soohyun als Do Minjoon

Park Haejin als Lee Heekyung

Yoo Inna als Yoosemi

Shin Sungrok als Lee Jaekyung

Ahn Jaehyun als Cheon Yoonjae

Jeon Jinseo als junger Cheon Yoonjae

Kim Changwan als Jang Youngmok

Oh Sangjin als Yoo Seok

Kim Heewon als Park Byunghee

Na Younghee als Yang Miyeon

Lee Ilhwa als Han Sunyoung

Hong Jinkyung als Bokja

Jo Heebong als Chef Ahn

Kim Bomi als Minah

Um Hyosup als Cheon Mingoo

Lee Jungkil als Lee Beomjoong

Lee Yikyung als Lee Shin

Bereits im Jahr 1609 kam der Alien Do Minjoon zur Erde. Damals herrschte noch die Joseon-Dynastie. Als er bemerkte, wie ein junges Mädchen drohte, die Klippe hinunterzustürzen, rettete er sie. Dabei verpasst er allerdings seinen Flug nach Hause, was dazu führt, dass er die nächsten vier Jahrhunderte auf unserem Planeten festsitzt.

Er tut sein Bestes, um ein halbwegs normales Leben zu führen, muss allerdings alle zehn Jahre seine Identität ändern, um nicht aufzufliegen. Das Chaos scheint perfekt, als er in der Gegenwart als Collegeprofessor unterrichtet und dabei dann eine berühmte Schauspielerin als Nachbarin bekommt. Die zunächst sehr zickige Dramaqueen Cheon Songyi sieht dem Mädchen von damals bemerkenswert ähnlich und erinnert ihn auch immer wieder an sie.

Minjoon will sich von ihr fernhalten, aber so ganz will ihm das einfach nicht gelingen.

Mit Kim Soohyun und Jun Jihyun treffen natürlich zwei besonders erfahrene Hallyu Schauspieler aufeinander. Die beiden profitieren von einer schönen Chemie, die zwischen ihnen beiden herrscht und so schaffen sie es auch die ganze Zeit über, eine realistische Beziehung zwischen den beiden Charakteren darzustellen.

An einigen Stellen weist die Serie regelrechte Slapstick-Manier auf, was ihr aber keinen Abbruch tut. Man ist maximal nicht ganz so darauf gefasst und muss sich dann das Gesicht in den Händen verstecken, um nicht allzu laut zu lachen.

Wie sollte es anders sein; bei einer Geschichte zwischen einem Menschen und einem extraterrestrischen Wesen kommt es natürlich zu so einigen absurden Situationen. Was die schauspielerische Leistung angeht, so ist beiden unbedingt zu applaudieren. Sie schaffen es wirklich, nachvollziehbare Personen zu kreieren. Ihm kauft man sofort ab, dass er nicht von dieser Welt ist und man ertappt sich auch in manchen Situationen, in denen man ihn aufgrund der zickigen Nachbarin bemitleidet. Aber ehe man sich versieht, entwickelt man eine Sympathie für sie. Wieso sollte es dem Zuschauer da anders ergehen, als dem Protagonisten…

Gesamtbewertung

Letzte Aktualisierung am 23.10.2019 um 14:59 Uhr / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

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