Mandu

이미지 소스 azadam

Mandu werden ähnlich wie Dimsum hergestellt. Es gibt sie entweder gebraten oder gegart. Die gebratene Variante ist etwas fettiger, da sie dabei wirklich im Fett schwimmen.

Grundsätzlich werden sie als Beilage oder in europäischen Restaurants mit asiatischem Essen als Vorspeise gereicht. Dazu dann ein Dip oder etwas Fisch- bzw. Sojasauce.

Man kann sie entweder frittieren oder auch in einem Wasserbad oder durch Dampf garen. Damit kann man Geschmack und Konsistenz perfekt beeinflussen und so für Abwechslung sorgen. Wer eine vegetarische Variante von Jin Mandu haben möchte, muss bloß das Fleisch weglassen.

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Zutaten für 25 Stück

  • 25 Blätter Teig für Maultaschen *
  • 300g Hackfleisch/Rindfleisch/Schweinefleisch
  • 1 Glas Sojasprossen
  • 1 fein gehackter Zwiebel
  • 1 TL Sesamöl
  • 6 TL Sojasauce

Kochanleitung

  1. Ggf. Fleisch ganz klein zerteilen und anbraten, Sprossen mitbraten.
  2. Mit Sesamöl und Sojasauce würzen.
  3. Teigblätter trennen und je 1 TL des Pfanneninhalts draufgeben.
  4. Ränder zusammenkleben, evt. eine Gabel zur Hilfe nehmen.
  5. Fertige Mandus eventuell nochmal kurz anbraten.
  6. Eventuell noch einen Dip dafür mischen.

Macht ihr direkt 25 Stück, so könnt ihr ein paar davon einfrieren. Diese solltet ihr aber nicht kochen und auch nicht frittieren, denn zweimal soll man sie nicht fertig zubereiten. Eine Portion benötigt zirka 4 bis 6 Mandu – und dann kommt es noch darauf an, was ihr sonst noch dazu auf eurem Speiseplan habt. Mit vorbereiteten Mandu geht es definitiv schneller! :D

* Wer den Teig übrigens selbst machen möchte, braucht dazu 300 g Mehl, 120 ml Wasser und eine Prise Salz. Das muss dann so lange geknetet werden, bis ein fester, aber sanfter Teig entsteht. Eingewickelt in Frischhaltefolie muss dieser nun 30 Minuten ruhen, dann kann es schon losgehen. Rollt ihn aus und stecht mit dem Mandu Former nun lauter passende Kreise aus. Die befüllt ihr und formt sie durch Pressen zu einer fertigen Maultasche.

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Die gedämpften Mandu werden in einem Bambusdämpfer zubereitet und darin auch serviert. Rein für die Optik macht er sich auch ganz gut. So funktioniert die Anwendung von einem Bambusdämpfer:

  1. Die einzelnen Stockwerke vom Bambusdämpfer werden mit Küchenpapier ausgelegt.
  2. Mandu werden nun darauf abgelegt – nicht gestapelt!
  3. Der Bambusdämpfer wird in den Aufsatz von einem Dünst-Topf gestellt. Dabei wird der untere Topf mit Wasser gefüllt und bei höchster Stufe erhitzt.
  4. 10 bis 12 Minuten werden die Mandu gegart. Fertig!

Als Dip kann man Sofasoße mit einer ausgepressten Knoblauchzehe und etwas Salz und Pfeffer mischen. Auch ein paar dickflüssige sind dafür gut geeignet. Serviert ihr die Mandu als Vorspeise, solltet ihr entweder eine vergleichsweise neutrale Sauce dazu reichen oder ganz darauf verzichten. Dadurch verhindert ihr nämlich, dass der Geschmack von den restlichen Speisen zu stark absorbiert oder überdeckt wird.

Letzte Aktualisierung am 14.12.2018 um 16:39 Uhr / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

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