Junge Frau in ihren 20ern stirbt durch Busunglück
Ian Muttoo

Ein tragischer Unfall hat sich vor einigen Stunden in Korea ereignet.

Verschiedene Nachrichten haben darüber berichtet, dass eine Frau in ihren 20ern während ihrem Heimweg durch ein Busunglück getötet wurde. Ihr Jackenärmel klemmte an der Tür, daraufhin wurde sie 20 Meter lang vom Bus mitgeschliffen. Als sie anschließend aus dem Bus gefallen ist, verlor sie durch den Unfall ihr Leben. Dabei klemmte jedoch nicht nur die Jacke selbst, sondern ihr ganzer Arm in der Tür fest. Es war der Frau daher nicht möglich, die Jacke einfach auszuziehen.

Obwohl ihr Arm in der Tür gesteckt hat, wurden keine Alarme von der Elektronik im Bus ausgelöst, sodass der Busfahrer nichts davon bemerkt hat. Da es sich um ein altes Busmodell handelt, steht die Vermutung im Raum, dass gar keine Sensoren vorhanden waren.

Darüber hinaus ist mittlerweile bekannt, dass der Busfahrer die Bushaltestelle nach nur einem kurzen Moment des Anhaltens verlassen hat. So gelangte die Dame nicht schnell genug von den Türen weg, nachdem sie eingestiegen war.

Die Polizei untersucht im Moment die genauen Umstände. Es wurden mehrere Fahrgäste von jenem Tag befragt, auch finden noch Gespräche mit der Busgesellschaft statt.

Wir glauben, dass das Opfer ihre Arme wieder ausgestreckt hat, um ihre Karte erneut zu scannen, weil sie glaubte, dass die Transportkarte nicht richtig gescannt wurde. Wir werden die Kartennutzung an diesem Tag überprüfen.

So die Worte der Polizei.

Unser herzliches Beileid gilt den Hinterbliebenen.


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