Südkorea wird keine eigenen Sanktionen gegen Russland verhängen

Das südkoreanische Präsidialamt hat bekräftigt, dass seitens Südkorea keine eigenen Sanktionen gegen Russland verhängt werden. Stattdessen würde man sich als Mitglied der internationalen Gemeinschaft den entsprechenden Bemühungen anschließen und sich auf natürliche Weise an den Wirtschaftssanktionen beteiligen, die seitens der USA und der Europa gegen Russland verhängt werden.

Präsident Moon Jaein fordert zudem Vorkehrungen gegen die wirtschaftlichen Folgen durch Russlands Angriff. Vorgestern hatte ich euch davon berichtet, wie sich die Ukraine-Krise bereits vor dem Angriff seitens Russland auf Südkorea auswirkt. Nun werden vermutlich die schlimmsten Erwartungen diesbezüglich eintreten.

In einer Ministersitzung wurden unter der Leitung des Finanzministers Hong Namki bereits Reaktionspläne für verschiedene Situationen geprüft. Hierbei ging es nicht nur um Maßnahmen innerhalb des Landes, um die wirtschaftlichen Folgen des Angriffs abzuwehren, sondern auch darum, in welchem Ausmaß man sich an den Wirtschaftssanktionen, einschließlich der Exportkontrollen, beteiligten sollte.

Betroffene Unternehmen im Land soll eine finanzielle Soforthilfe in Höhe von umgerechnet rund 1,66 Mrd. Dollar zur Verfügung gestellt werden.


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