Sorgen um Kriegsbeginn steigen

Die Sorge darum, dass Südkorea unmittelbar vor einem Kriegsbeginn steht, steigt immer mehr. Dabei befindet sich das Land offiziell sogar noch immer in einem, denn während dem Koreakrieg wurde bloß ein Waffenstillstand vereinbart. Nie jedoch ist Nordkorea davon zurückgetreten, einen Krieg mit den Nachbarn aus dem Süden führen zu wollen. Nun ist es um ansoko herum ziemlich ruhig geworden, da wir hinter dem Vorhang so einige tolle Beiträge für euch vorbereiten. Diese untereinander zu vernetzen bedarf Zeit und Planung, aber ihr dürft euch definitiv auf so einiges freuen. Immer öfter fragt ihr berechtigter Weise nach, wie nun die aktuelle Lage ist und ob es einem zu denken aufgeben sollte. Die Antwort hierauf ist leider ganz klar: Ja. Zu viele Personen sind leider in die ganze Angelegenheit involviert und zu stark wird von allen Seiten provoziert. Während die Situation immer weiter zu kippen droht, sind die Südkoreaner gezwungen, zuzusehen. Dabei lässt alles den Anschein erwecken, als ob es Nordkorea primär um die USA ginge.

Radioaktive Partikel sind in Südkorea gefunden worden

Damit beschäftigte Spezialisten sind sich nicht sicher, ob diese tatsächlich von den Bombentests auf dem nördlichen Teil der Halbinsel stammen. Da erst vergangenen Sonntag ein Atomversuch durchgeführt worden ist, liegt die Annahme natürlich nahe. Beweise gibt es jedoch keine. Nach eigenen Angaben seitens der nordkoreanischen Regierung wurde bei den Tests eine Wasserstoffbombe gezündet.

Damit wurde der bislang sechste Test und zugleich auch der größte seit 2006 abgehalten. Dies ist ein weiterer klarer Verstoß gegen die Resolutionen, welche Nordkorea vom UN-Sicherheitsrat aufgetragen wurden. Selbst Peking ist mittlerweile stark darüber erzürnt.

Südkorea gründet eine Spezialeinheit zur Eliminierung Kims

Bis zum 1. Dezember 2017 soll diese nach Angaben von Südkorea einsatzbereit sein. Gegründet ist diese Einheit schon. Englische Pressen berichten, dass es ihr Ziel sein soll, Nordkoreas Kriegskommando und zugleich auch das damit verbundene Kontrollsystem zu neutralisieren. Dabei soll dann die komplette Regimeführung, einschließlich Kim Jongun, eliminiert werden. Verteidigungsminister Song Youngmoo bestätigte dies.

„Wir befinden uns im Moment in der Konzipierungsphase. Ich denke, dass wir die Enthauptungseinheit ohne Probleme bilden können und diese bis zum 1. Dezember operationsfähig sein wird.“
– Song Youngmoo, Verteidigungsminister

Australien denkt über verschiedene Evakuierungspläne nach

Ein Erstschlag Nordkoreas gegen die USA würde ohne zu zögern mit großer Wucht beantwortet werden. Die Folge wären verheerend und der nördliche Teil der Halbinsel würde dem Erdboden gleichgemacht werden. Aus diesem Grund geht die australische Regierung derzeit verschiedene Evakuierungspläne durch, um im Ernstfall zumindest zum kleinen Teil gerüstet zu sein.

Bricht tatsächlich ein Krieg auf der koreanischen Halbinsel aus, so würde dies den Tod für tausende von Menschen bedeuten. Selbst, wenn viele Südkoreaner evakuiert werden könnten, so bliebe das nordkoreanische Volk hilflos zurück.

Die US-Raketenabwehr wurde trotz heftiger Proteste stationiert

Und hierbei kam es zu 38 Verletzten. Die Südkoreaner lehnen sich stark dagegen auf, da sie Nordkorea nicht weiter provozieren wollen. Umfragen zufolge glauben allerdings die wenigsten Landesbürger daran, dass tatsächlich ein Krieg ausbrechen wird. Seoul allerdings hat den Versuch beendet, den Konflikt im Dialog zu beenden. Das Ergebnis sieht man unter anderem durch die gegründete Spezialeinheit.

Was denkt ihr zu den neuesten Entwicklungen in dieser Angelegenheit?


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