SM Entertainment steht erneut wegen chin. Idols in der Kritik
picture credit: Michaela den

Die letzten Jahre waren immer wieder von negativen Schlagzeilen begleitet, wenn es um SM Entertainment und chinesische Idols ging. Unter anderem Super Junior M, sowie auch das zum damaligen Zeitpunkt noch existente EXO-M sind hierfür bezeichnende Beispiele. Hangeng von Super Junior war seinerzeit 2009 der erste chinesische Künstler, der eine Klage gegen die Agentur wegen schlechter Behandlung einreichte. Fans geraten heutzutage in Sorge, dass bei dem Label unter Vertrag stehende Künstler aus China nunmehr längst sich selbst überlassen sind. Jüngste Vorfälle mit Membern aus NCT (Dream) scheinen dies zu unterstreichen.

So wurde Renjun unter anderem der Mund verboten, ehe er im Regen stehen gelassen wurde und seine Managerin ihn sich selbst überließ. Er solle eine Mitfahrgelegenheit organisieren, sollen ihre Worte gewesen sein, kurz nachdem sie seinen Platz im Bandwagen eingenommen hat. Außerdem setzte man ihn komplett ungeschützt und mit einem kurzen Oberteil dem Regen aus.

Verschiedene Videos und Fotos scheinen die prekäre Situation zu belegen.

Aufgrund dieser fataler Vorkommnisse rufen NCTzens rund um den Globus dazu auf, SMTown auf den gängigen Social Media Plattformen zu deabonnieren. Dieser Boykott zeigt bereits seine erste Wirkung.

Zudem wurde bereits eine Petition gestartet, durch die eine bessere Behandlung der NCT Member gefordert wird.


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