Pickel Patches – was ist das, was können die?

Eine Hautunreinheit ist nichts Schlimmes und trifft jeden mal. Wer aber bereits einen dicken Pickel mitten im Gesicht hatte, weiß wie unangenehm, das ist. Was das einen Stress macht und wie unwohl man sich damit fühlt. Oft merkt man schon, wenn der Pickel im Anmarsch ist, das macht es nicht besser.

Es gibt einiges, was hilft die Pickel abzudecken, aber man selber weiß, dass er da ist und hat das Gefühl, dass er jedem der einem ins Gesicht schaut in die Augen springt. Es gibt einiges, was Pickeln vorbeugt, aber was, wenn sich doch mal ein Pickel durchmogelt?

Pimple Patches – Mikronadeln sollen gegen Pickel helfen

Die koreanische Kosmetik bietet hier zuverlässige Abhilfe. Die koreanische Firma Acropass bringt einen Pickel Patches mit den Namen „Trouble Cure“ auf den Markt. Diese Patches haben kleine, feinste Nadeln, welche in die oberste Hautschicht stechen, wenn man das Pflaster aufklebt.

Auf diesem Weg sorgen die Nadeln dafür, dass die Wirkstoffe des Pflasters durch die Mikroöffnungen besser aufgenommen werden können. Ein Pflaster mit Nadeln, dass hört sich schmerzhaft an, ist es aber nicht, da die Nadeln so hauchdünn sind.

Wie gut helfen die Patches aus Korea?

Zink und Salicylsäure sind unter anderem als entzündungshemmende und antibakterielle Wirkstoffe auf dem Pflaster enthalten. Verstärkt wird das Pflaster durch das Microneedling.

Bei kleinen Hautunreinheiten wirken normale Patches gut. Handelt es sich um richtige Akne oder tiefsitzende Pickel, dann hilft ein herkömmliches Patch nicht, denn es wirkt nur an der Oberfläche.

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Die Pickel Patches aus Korea können hier helfen. Da sie mit den Nadeln arbeiten, können die Wirkstoffe in die Haut einziehen und wirken nicht nur an der Oberfläche, sondern auch in den tieferen Hautschichten. Auf diesem Weg wird der Selbstheilungsprozess unterstützt.

Wie funktioniert die Anwendung?

Die Anwendung ist ganz leicht. Zu dem Pflaster gibt es ein Tuch. Das Tuch ist Teil der Pickelbekämpfung. Das Tuch ist feucht und mit Teebaumöl und Salicylsäure getränkt.

Wer eine Katze hat, sollte aufpassen, dass diese das Tuch nicht erobern können, denn Katzen vertragen Teebaumöl nicht gut. Mit diesem Tuch wird die Stelle des Pickels betupft.

Dann kommt das Pflaster zum Einsatz. Das kleine durchsichtige Pflaster wird nun auf die Stelle geklebt und festgedrückt. Auch das Pflaster hat Wirkstoffe, entzündungshemmend und antibakteriell. Das Pflaster bietet aber auch Hyaluronsäure oder Peptide, welche der Haut Feuchtigkeit spenden.

Bereits zwei Stunden später ist der Pickel erfolgreich bekämpft. Der Vorteil der schnellen Wirkungsweise, man kann den Pickel schnell abends bekämpfen und am nächsten Morgen pickelfrei in den Tag starten.

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