Noch kein Haftbefehl gegen Seung Ri
picture credit: NINE STARS

Insgesamt 17 Mal wurde Seung Ri nun bereits zur Befragung ins Polizeipräsidium zitiert. Mehr als 80 Stunden kommen bereits zusammen, zählt man sämtliche seiner Befragungstermine zusammen. Und dennoch hat die Polizei bislang noch keinen Haftbefehl gegen ihn ausgestellt bekommen. Immer mehr Stimmen werden laut dazu, dass er unschuldig sei und klar ist ganz offensichtlich: Egal, wie dieser Fall ausgeht; sollte Seung Ris Unschuld doch noch bewiesen werden, so ist sein Ruf unwiderruflich beschädigt.

Doch man kann es drehen und wenden, wie man möchte. Tatsache ist, dass es offenkundige Beweise seiner Verstrickung gibt. Die Chatverläufe, die Golfspiele mit dem Polizisten und Mr. Yoo, gegen den mittlerweile ein Haftbefehl ausgestellt wurde. Da aber Seung Ri in keinem der Fälle selbst Videos geteilt hat, kann er dafür nicht direkt angeklagt werden. Man beschränkt sich aktuell darauf, ihm die Veruntreuung von Geldern zur Last zu legen und ihn mit der Prostitution zu konfrontieren. Doch es fehlen die Beweise.

Zudem hat sich nun ein japanischer Investor zu Wort gemeldet, dem angeblich Postitutierte geschickt worden sein sollen.

 

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Er führte die Polizei vor, da seine Schuld nicht bewiesen werden konnte und schrieb in einem Kommentar an einen anderen Nutzer wer für den Schaden an der Reputation von ihm und seiner Frau aufkommen würde.

Gleichzeitig will die Polizei aber nun nachgewiesen haben, dass während eines japanischen Investors „Chaiman A“ im Jahr 2015 Prostituierte geschickt bekommen habe. Die Polizei nahm ihn von der Mitschuld aus, da er nichts davon gewusst habe. Kombiniert man nun, liegt es natürlich nahe, dass es sich hierbei um dieselbe Person handeln muss.

Prekär ist, dass für die Deckung dieser Kosten die Kreditkarte von YG Entertainment genutzt worden war. Daher werden die Ermittlungen gerade auf das Label ausgeweitet.


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