JTBC kündigt rechtliche Schritte gegen Rufschädigung wegen „Snowdrop“ an

JTBC hat am 30. Dezember ein weiteres Statement bezüglich Snowdrop veröffentlicht. Darin werden rechtliche Schritte gegen jeden angekündigt, der sich diffamierend über die Serie auslässt.

So heißt es im Statement unter anderem:

JTBC erleidet derzeit schwere Schäden durch die Verbreitung falscher und böswilliger Kommentare zum Drama ‚Snowdrop‘. Um das Image des Senders sowie das Image der Macher des Dramas und die Rechte an kreativen Inhalten zu schützen, planen wir von nun an strenge rechtliche Schritte einzuleiten.

JTBC betrachtet die Freiheit und Unabhängigkeit der Kreativität als einen wesentlichen Bestandteil erfolgreicher Inhaltserstellung, ebenso wie wir das Recht der Verbraucher respektieren, frei zu kritisieren oder sich eine Meinung zu Inhalten zu bilden. Gegen Kommentare und Gerüchte, die die an der Entstehung dieses Dramas Beteiligten offen terrorisieren und die nichts mit dem eigentlichen Inhalt der Geschichte zu tun haben, wird JTBC jedoch rechtliche Schritte einleiten.

Schon jetzt verbreiten Internetnutzer falsche Informationen über den Inhalt des Dramas und beeinflussen die Meinung der Öffentlichkeit stark.

Auch der für die Serie verantwortliche Regisseur Jo Hyuntak hat sich dazu geäußert:

Es stimmt, dass die Geschichte 1987 in Seoul spielt, aber abgesehen vom Einfluss der umstrittenen politischen Wahlen der Zeit sind alle anderen Charaktere und Beziehungen innerhalb des Dramas frei erfunden.

Zuvor hat ein Gerichtsurteil entschieden, dass die Serie weiterhin ausgestrahlt werden darf.


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