Hansel & Gretel

Im Grimmschen Märchen „Hänsel und Gretel“ gelingt es den beiden Titelhelden, dem Pfefferkuchenhaus und der bösen Hexe zu entkommen. Doch was wäre, wenn die Kinder im Wald geblieben wären? – Sie würden nach Eltern suchen, die sie auf ewig lieben. Um diese gruselige Konstellation dreht sich der Film Hansel & Gretel.

OriginaltitelEunsoo gerät nach einem Autounfall zu einem verwunschenen Haus im Wald, das einem Märchen entsprungen zu sein scheint. Alles ist voller Spielzeug und Süßigkeiten, weder Telefon noch Handys funktionieren. Dort leben drei Geschwister glücklich mit ihren Eltern.

Zumindest auf den ersten Blick, denn für den jungen Mann gibt es keinen Weg zurück, raus aus dem Wald. Als auch noch die Eltern Eun-soo mit den Kindern zurücklassen, reift in ihm ein furchtbarer Verdacht. Etwas Böses muss in diesem Haus passiert sein und die engelsgleichen Gesichter der Kinder enthüllen nach und nach ihre wahre teuflische Natur.

Es scheint schon ein wenig komisch, dass der Protagonist einfach mit dem kleinen Mädchen mitkommt, das er nach seinem Autounfall sieht. Dass es andauernd nur bunt ist und voller Süßigkeiten, zeigt, dass sich hier erst einmal ein wahrer Kindertraum verbirgt. Zum Schluss hin nimmt der Film ziemlich abstruse Wendungen an und die Kinder tun jetzt nicht unbedingt teuflische Dinge, aber zwischenzeitlicher Kannibalismus ist definitiv… seltsam. Während das Ende so wirkt, als würde viel zu viel Handlung in viel zu wenig Zeit reingequetscht werden müssen, aber der Anfang des Films ist ganz gut aufgebaut.

헨젤과 그레텔
Regisseur
Yim Pilsung
Erscheinungsjahr
2007
Genre
Dark Fantasy
Filmdauer
117 Minuten
Schauspieler
Chun Jungmyung

Eun Wonjae

Jin Jihee

Shim Eunkyung

Gesamtbewertung

News Reporter
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