Dispatch hat noch Informationen zu 4 weitern Pärchen

Die Fotografen von Dispatch haben in den letzten Wochen eine Menge Material zusammengetragen. Nachdem erst vor wenigen Stunden bekannt wurde, dass Kai und Jennie einander schon seit Oktober daten, stehen vier weitere Pärchen auf der Liste des Unternehmens, die nun möglicherweise geleaked werden. Das wohl größte Problem; eines der Pärchen fällt unter die Riege des LGBTQ.

Allem Anschein nach handelt es sich dabei also um ein homosexuelles Pärchen, da es neben der Künstlerin Harisu kaum einen Koreaner gibt, der Transgender ist und im öffentlichen Rampenlicht steht. Allerdings könnte es sich dabei auch durchaus um eine Beziehung handeln, bei der nicht beide aus dem Rampenlicht stammen. Problematisch ist das daher, da in Korea die Homosexualität nach wie vor nicht so anerkannt ist. Eine Sache, die wohl im gesamten asiatischen Raum nach wie vor schwierig ist.

Zwar habe Dispatch in einem anderen Zusammenhang vor mehreren Monaten bekannt gegeben, dass sie homosexuelle Pärchen nicht einfach auffliegen lassen würden, aber die heutigen Informationen rücken das nun in ein ganz anderes Licht.

Warum sind die Pärchen noch nicht bekannt?

Mit den Schlagzeilen mit derartigen Paparazzi-Schnappschüssen verhält es sich folgendermaßen: Dispatch kontaktiert vorab die betroffenen Labels und unterbreitet ihnen die Informationen, die es gibt. Natürlich mitsamt der Bilder. Nun haben die Labels die Möglichkeit, eine große Summe Geld zu bezahlen, um die pikanten Informationen geheim zu halten. Wollen sie das nicht – aus welchem Grund auch immer – dann werden die Skandale öffentlich.

Immer, wenn es einen Skandal gibt, ist das ein übliches Vorgehen – nicht nur, wenn es um Dispatch geht. Hierbei handelt es sich lediglich um eine Quelle, die so viele Skandale aufgedeckt hatte, wie kaum eine zweite.

Schwierig wird es besonders dann, wenn mehrere Plattenfirmen involviert sind. Wie etwa in der Sache um Kai und Jennie. Hier kann man zum Beispiel davon ausgehen, dass von vornherein nur SM Entertainment kontaktiert wurde. Sollten sich die dazu entschlossen haben, den Skandal einfach nur zu bestätigen, ginge er ebenfalls einfach online. Es kommt aber immer ganz darauf an, was hier miteinander ausgehandelt wird. So ist es nicht immer garantiert, dass zunächst eine Presseabteilung kontaktiert wird.


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